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13.7.2007 von AlexDeutschmann.
Buchvorstellung: Von der Mutter missbraucht
Ist die sexuell unbefriedigte Mutter, die, wenn nicht gar ausschließlich, so doch vorwiegend auf ihre Söhne und Töchter emotional und sexuell fixiert ist, bittere Realität? Das vorliegende Buch gibt auf etliche Fragen im Zusammenhang mit Frauen und Müttern, die Kinder sexuell missbrauchen oder misshandeln, umfassende Antworten. Es belegt vor allem,
dass eben nicht nur Väter, sondern auch Mütter ihre Kinder sexuell missbrauchen; dass Mütter vorwiegend ihre Söhne missbrauchen und dies offenbar vorwiegend “zärtlich” tun; dass sie ihre Töchter missbrauchen, sie dabei aber häufig quälen; dass allein erziehende Mütter unter den weiblichen Missbrauchern überproportional vertreten sind; dass viele männliche Sexualstraftäter erst zu solchen wurden, weil sie in der Kindheit durch die eigene Mutter sexuelle Gewalt erfahren haben; vor allem aber, dass Mütter und überhaupt Frauen als Kindesmissbraucherinnen in der Gesellschaft, in den Medien und in der Forschung kaum wahrgenommen werden.
Wie das hier vorliegende Buch beweist, muss mit Blick auf die dort aufgeführten Fakten die Geschichte des sexuellen Kindesmissbrauchs umgeschrieben, wenn nicht gar neu geschrieben werden. Hierfür spricht bereits folgender Tatbestand: Die Missbrauchsraten für weibliche Täter werden in internationalen Studien mit bis zu 80 Prozent und in nationalen (deutschen) Studien mit bis zu 40 Prozent angegeben. Dies zeigt unstrittig, dass in der gesamten Missbrauchsforschung und Öffentlichkeit dringend ein Umdenkungsprozess sowie eine Diskussion über Frauen und Mütter als Kindesmissbraucherinnen stattfinden muss.
Dieses Buch ist ein Beitrag dazu (Themenseite: http://www.gesund-infos.de/modules.php?name=List_Topics&topic=16)
http://www.gesund-infos.de/modules.php?name=News&file=article&sid=821
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13.7.2007 von AlexDeutschmann.
Stimmt es eigentlich, dass……chronische Krankheiten häufig auf schlechte Zähne zurückzuführen sind?
Fühl Dich wohl - mit SWR4-Hausarzt Dr. Günter Gerhardt
Ein eindeutiges Ja. Wir können hier nur einige Beispiele anführen, da es sehr häufig vorkommt und man fast ein Buch darüber schreiben sollte, falls es das nicht schon gibt. Auf jeden Fall ist bekannt, dass ungefähr 70% aller Erkrankungen an inneren Organen auf kranke Zähne zurückzuführen sind. Ob es sich jetzt um Migräne oder Rheuma, Herz-, Kreislauf- oder Verdauungsbeschwerden, Empfängnisstörungen, Sehprobleme oder Allergien handelt: Es gibt kaum ein Leiden, bei dem es sich nicht lohnt, den Patienten auch mal „ordentlich auf den Zahn zu fühlen“.
Zahnlücken und Narben als Störfelder
Kranke Zähne und auch gezogene Zähne, also Zahnlücken bzw. Narben, können die Rolle von Störfeldern einnehmen und irgendwo anders im Körper Beschwerden machen und Krankheiten auslösen. Diese Kenntnis macht sich schon seit Jahrzehnten die Neuraltherapie zu eigen, in dem sie zum Beispiel diese Störfelder mit einem örtlichen Betäubungsmittel unterspritzt.
Amalgam
Amalgam ist ja heute im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde. In diese kontrovers geführte Diskussion will ich mich gar nicht weiter einmischen, nur so viel: Wenn es defekt ist und zum Beispiel anfängt zu bröckeln, dann auf jeden Fall raus damit und anschließend ein anderes Füllmaterial.
Bakterien und Fehlstellungen
Bakterien, die eine Paradontitis im Mund hervorrufen, können in den ganzen Körper ausschwärmen und dort ihr Unwesen treiben, zum Beispiel am Herzen. Fehlstellungen im Gebiss können zu Rückenschmerzen führen bis hin zum Bandscheibenvorfall. Das Heimtückische daran: Der Patient spürt nur selten etwa im Mund. Fehlbisse können heute zum Beispiel mit Aufbissschienen korrigiert werden.
Gestörtes “Kauorgan” wirkt auf alles Weitere
Wenn dieses „Kauorgan“ nicht richtig funktioniert kann man sich gut vorstellen, dass dann auch der Schluckvorgang gestört ist und Beschwerden können dann schon beginnen im Bereich der Speiseröhre und setzen sich fort auf Magen, Dünndarm und Dickdarm, es kommt aber nicht nur zu Verdauungsstörungen, sondern der Darm ist ja auch unser größtes Immunsystem und so kann ein Rädchen ins andere greifen.
Ohrgeräusche
Auch mit lästigen Ohrgeräuschen (Tinnitus) sollte man auch mal zu einem Zahnarzt gehen, hier gibt es auch ganzheitlich tätige Zahnmediziner, die zum Beispiel bei den verschiedensten Beschwerden, gerade auch im Bereich der Wirbelsäule, den so genannten „Bionator“ einsetzen, das ist ein kleines Kunststoff-/Drahtgestell, das Betroffene im Mund tragen müssen.
Fazit
Wir sollten immer bedenken, dass an jedem Zahn ein ganzer Mensch hängt! Das hat übrigens schon Wilhelm Busch festgestellt. Bei Beschwerden irgendwo im Körper auch immer an die Zähne denken, sprich den Zahnarzt fragen, hier gibt es übrigens auch naturheilkundlich tätige Zahnärzte und es gibt die so genannte ganzheitliche Zahnmedizin. Persönlich habe ich so den Eindruck, dass inzwischen immer mehr Zahnärzte einsehen, dass sie nicht mehr nur als Gebisshandwerker gefragt sind, sondern als sensible, fachübergreifend denkende Therapeuten.
http://www.swr.de/swr4/rp/ratgeber/gesund/-/id=263808/mpdid=957854/nid=263808/did=957854/1jspntz/index.html
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13.7.2007 von AlexDeutschmann.
Umweltleistungen der Pflanzen:
1. Eine 100-jährige Buche
* mit einer Höhe von 15 m,
* mit einem Kronendurchmesser von 15 m,
* mit einem Kronenvolumen von 2700 m2,
* mit einer Blattoberfläche von 1600 m3,
* verbraucht pro Stunde 6075 Kalorien Sonnenlicht,
* erzeugt pro Stunde 1600 g Glukose,
* erzeugt pro Stunde 1712 g Sauerstoff.
2. Pro Jahr erzeugt ein Hektar:
* Nadelwald (Kiefern) = 30 Tonnen Sauerstoff - reicht für 91 Menschen
* Laubwald = 16 Tonnen Sauerstoff - reicht für 48 Menschen
* Kulturland, Rasen = 3-10 Tonnen Sauerstoff - reicht für 9 bis 30 Menschen
3. Demgegenüber beträgt der Sauerstoffverbrauch:
* beim Menschen pro Jahr = 330 kg
* beim Automobil je 100 l Treibstoff = 350 kg
* beim Düsenflugzeug je Atlantiküberquerung = 35.000 kg
Quelle: www.sonnenseite.com
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13.7.2007 von AlexDeutschmann.
In diesem Punkt sind sich alle Astrologen einig. Aber nicht nur Astrologen sondern auch viele Astrologie-Fans würden diese Frage mit JA beantworten. Ein Beweis dafür, konnte aber bis heute nicht erbracht werden. Im Gegenteil, viele Astrologie-Tests widerlegten diese Behauptung. Astrologen glauben dennoch daran, nicht zuletzt deshalb, weil sie von ihren Kunden immer wieder hören, wie treffend das Horoskop sie beschreiben würde.
Vor einigen Jahren führte der Franzose Michel Gauquelin ein interessantes Experiment durch. In einer bekannten Zeitschrift schaltete er ein Inserat, dem zu entnehmen war, dass man bei ihm kostenlos persönliche Horoskope bestellen könne. Dann schickte Gauquelin aber allen Interessenten den gleichen Text zu. Die Hauptfrage in dem beigefügten Fragebogen lautete, ob der Horoskoptext den Charakter der Person korrekt beschreibe. 94 Prozent der Leute waren überzeugt, dass das Horoskop ihren Charakter zutreffend beschrieb. Es handelte sich dabei allerdings um das Horroskop des Massenmörders Marcel Petiot.
Quelle: http://dermond.at/astrologie.html
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