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22.9.2007 von AlexDeutschmann.
Lärm verschiedenster Arten umspült uns jeden Tag, manchmal auch nachts. Und macht uns krank - ohne dass wir es merken.
Wie laut es um uns herum ist, merken wir oft erst, wenn der Lärm erstirbt. Zu Hause, auf dem Weg zur Arbeit, am Arbeitsplatz. Lärmschwerhörigkeit ist die häufigste Berufskrankheit und trifft allein in Deutschland jährlich 5500 Menschen. Dass Lärm nicht nur nervt, sondern auch krank macht, darauf soll der heutige “Internationale Tag gegen Lärm” aufmerksam machen.
Was ist wie laut ?
10 Dezibel Normale Atmung
20 Dezibel Flüstern aus 1,50 Meter Entfernung
30 Dezibel Leises Flüstern
40 Dezibel Leises Büro
50 Dezibel Regen, Kühlschrankgeräusche, Schmerzgrenze für Hörgeschädigte ( bis 70 Dezibel)
60 Dezibel Nähmaschine, normales Gespräch, Zimmerlautstärke
70 Dezibel Fernseher
80 Dezibel Türklingel, Telefonläuten
85 Dezibel Geräuschteppich in Städten am Straßenrand, es kann bei Dauerbelastung zu Hörschäden kommen
90 Dezibel Lastwagen, lautes Gespräch, Strafrechtlich relevante Grenze
100 Dezibel “Ghettoblaster”
110 Dezibel Diskomusik, Motorsäge, Autohupe, Babygeschrei, Festzelt
120 Dezibel Kettensäge, Presslufthammer, Gewitterdonner
130 Dezibel Autorennen, Kuss am/aufs Ohr
140 Dezibel Startendes Flugzeug
150 Dezibel Startendes Düsentriebwerk
160 Dezibel Platzender Ballon, Silvesterknaller aus einem Meter Entfernung
170 Dezibel Schrotflinte
180 Dezibel Raketenstart an der Abschussrampe
Maximale wöchentliche Einwirkungszeit, danach drohen psychische und phyisische Schäden:
85 Dezibel - 40 Stunden
90 Dezibel - 12 Stunden
95 Dezibel - 3 Stunden
100 Dezibel - 1 Stunde
105 Dezibel - 18 Minuten
110 Dezibel - 7 Minuten
115 Dezibel - 2 Minuten
120 Dezibel - 45 Sekunden
Beispiel Verkehrslärm
Bei einer normalen Unterhaltung entsteht ein Schalldruck von rund 50-60 Dezibel (dB). Übergroßer Lärm mit mehr als 120 dB, wie das Explodieren eines Feuerwerkskörpers, kann das Gehör organisch schädigen. Das Gleiche gilt für etwas leisere, aber länger anhaltende Geräusche, wie das Rattern eines Presslufthammers, Musik in Diskotheken etc. Doch auch ein weitaus unaufdringlicherer Geräuschteppich kann auf die Dauer schaden, unterschwellig, ohne dass wir uns dessen bewusst sind. In einer Studie aus dem Jahr 2006 kommt das Umweltbundesamt zu dem Ergebnis, dass Straßenverkehrslärm das Herz-Kreislauf-System schädigt. Bluthochdruck und Durchblutungsstörungen des Herzens gehen auf das Konto von jaulenden Motoren und rauschendem Reifengummi. Jährlich etwa 4000 Herzinfarkte sind laut der Studie die Folge.
Und Abhilfe ist nicht in Sicht: Zwar sind viele motorisierte Vehikel dank moderner Technik leiser geworden, doch wird dieser Fortschritt durch gestiegenes Verkehrsaufkommen zunichte gemacht.
Auch im Schlaf schaden Geräusche
Besonders tückisch: Auch wenn wir schlafen, kann der Lärm unserer Gesundheit schaden. So haben Forscher herausgefunden, dass Verkehrslärm ab einem mittleren Schalldruck von 45 dB(A) den Schlaf verkürzt. Wir wachen häufiger auf und schlafen insgesamt unruhiger. Die Folge: Wir fühlen uns am nächsten Tag unausgeschlafen und abgespannt. Ab 50 dB(A) nächtlicher Dauerbeschallung kommt es vermehrt zu Herzrhythmusstörungen.
Noch drastischer sind die Auswirkungen bei Fluglärm: Einer Studie der TU Berlin zufolge erhöht schon eine dauernde “normale” Belästigung durch Flugzeuglärm das Risiko, an Bronchitis, Depression oder Migräne zu erkranken. Außerdem nehmen die Betroffenen mehr Medikamente ein als Personen, die in paradiesischer Ruhe schlafen können: Arzneimittel, die den Blutdruck senken sollen, Tranquilizer oder Antidepressiva.
Welches Geräusch ist am schlimmsten?
Bei einer Umfrage im Auftrag des Umweltbundesamtes gaben 60 Prozent aller Befragten an, sich durch Straßenlärm belästigt zu fühlen, davon zehn Prozent “äußerst” oder “stark”. Das ist deutlich mehr als die Zahl derer, die sich - ein “beliebtes” Dauerthema in Mietwohnungen - von der Geräuschentwicklung der Nachbarn gestört fühlen. Fluglärm nervt der Befragung zufolge 32 Prozent, Schienenlärm immerhin noch 20 und Gewerbe- und Industrielärm 19 Prozent.
Psychoakustik (Physik)
Ein brüllendes Baby braucht ganz schnell Trost – und die Umwelt gute Nerven. Denn Babygeschrei ist sehr schwer auszuhalten. Ein Trick der Natur, damit wir unseren Kleinen sofort zu Hilfe eilen, wenn sie weinen! Nicht der Informationsinhalt eines Geräusches entscheidet über unsere Emotionen / Verhalten , sondern die Frequenz und der Schalldruck mit dem ein Signal am Ohr ankommt. Die Physikalischen Eigenschaften von Schall variiert je nach Luftdruck, Sauerstoffdichte und Luftfeuchtigkeit.
FAQ über das Hören:
Wie hören die Ohren?
Hören ist das Wahrnehmen von Schall: Schall besteht aus Druckwellen, die durch Luft, Flüssigkeiten und Feststoffe wandern können. Wenn solche Wellen auf das Außenohr treffen, werden sie durch den Gehörgang zum Trommelfell geleitet, das daraufhin zu schwingen beginnt. Diese Schwingung wird von den Knochen des Mittelohrs verstärkt, und der Steigbügel überträgt sie auf die Flüssigkeit des Innenohrs. Die Bewegung der Flüssigkeit reizt besondere Sinneshärchen in der Schnecke; diese Zellen schicken Signale über den Hörnerven zum Gehirn, das die Impulse als Geräusche wahrnimmt.
Warum muss man die Ohren manchmal ausspülen?
Wenn das Ohrenschmalz zu hart wird, kann es den Gehörgang blockieren und Schwerhörigkeit verursachen. Man kann es dann mit besonderen Ohrentropfen weich machen und mit warmem Wasser ausspülen. In hartnäckigen Fällen führt die Spülung ein Hals-Nasen-Ohrenarzt durch.
Wie groß ist der Hörbereich des Menschen?
Wir hören Geräusche von dumpfem Gepolter bis zu hohen Pfeiftönen. Die Tonhöhe misst man in Schwingungen pro Sekunde oder Hertz (Hz). Sprache liegt im Bereich von 500 bis 3 000 Hz. Junge Menschen haben meist einen Hörbereich von 40 bis 20 000 Hz. Das ist recht wenig, verglichen mit Hyperakustikern (bis zu 40 000 Hz), Hunden (die bis 50 000 Hz hören) oder Fledermäusen (bis 100 000 Hz). Bei Menschen in mittlerem und höherem Alter wird der Hörbereich kleiner. Auch bei ständiger Geräuschbelästigung lässt das Gehör nach.
Kann ein Baby schon vor der Geburt hören?
Ja. Schon wenn ein Baby in der Gebärmutter heranwächst, sind die Ohren ab der zwölften Woche schon teilweise vorhanden. Nach sechs Monaten kann es den Atem und die Herztöne der Mutter hören, und es nimmt sogar Geräusche aus der äußeren Umgebung wahr. Lauter Lärm stört das Baby aber von langsamer; sanfter Musik mit regelmäßigen tiefen Tönen wird es beruhigt. Einigen Forschern zufolge soll die Stimme des Vaters während der Schwangerschaft bestimmend für das spätere Geschlecht des Kindes sein. Fehlt sie, weil der Vater über mehrere Wochen abwesend ist, werden fast ausschließlich Jungs geboren.
Wozu brauchen wir die Eustachische Röhre?
Die Eustachische Röhre verläuft vom Mittelohr zum Rachen. Sie lässt Luft ins Mittelohr und aus ihm heraus, so dass der Luftdruck im Ohr und außen immer gleich ist. Sie funktioniert also wie ein Druckausgleichsventil. Wäre das nicht der Fall, würde das Trommelfell sich dehnen und nicht mehr richtig schwingen. Man kann die Eustachische Röhre öffnen, indem man schluckt, gähnt oder sich die Nase schnäuzt.
Kann man durch die Knochen hören?
Ja, der Schall kann vom Mund durch die Kieferknochen zu den Ohren wandern. Deshalb klingt die eigene Stimme lauter und voller als die anderer Menschen, und deshalb hört sich eine Tonbandaufnahme der eigenen Stimme dünn und ungewohnt an. Aus dem gleichen Grund hört man auch ein lautes Krachen, wenn man etwas Knuspriges isst (z.B. einen Keks): Umstehende hören dieses Geräusch kaum.
Wie tragen die Ohren zum Gleichgewicht bei?
Im Innenohr liegen über der Schnecke drei winzige, halb-kreisförmige Kanäle. Diese so genannten Bogengänge bilden das Gleichgewichtsorgan. Sie enthalten kleine Stücke einer kalkähnlichen Substanz, die mit Sinneszellen gekoppelt sind und bei jeder Bewegung einen Impuls ans Gehirn auslösen. Ein Bogengang nimmt Auf- und Abbewegungen wahr; der zweite das Vor und Zurück, der dritte die Bewegungen nach rechts und links. So wissen wir auch mit geschlossenen Augen, in welcher Lage sich unser Körper befindet.
Quellen: GEO, PM, Universität Wuppertal, Psychatrie aktull, Lichtblick99
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22.9.2007 von AlexDeutschmann.
Am 26. Januar 2006 strandeten vor der südspanischen Küste in der Nähe von Mojacar vier Schnabelwale (Ziphius cavirostris). Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen jetzt, dass die Tiere an der für Wale und Delfine untypischen Taucherkrankheit verendet sind.
Die beauftragten Experten des Institute for Animal Health and Food Security (IUSA) der University of Las Palmas auf Gran Canaria stellten eine akute ´Gasembolie´ fest. Für Symptome dieses Ausmaßes, gibt es derzeit keine natürliche Erklärung sondern einzig die Beobachtung, dass Tiere mit diesen Symptomen stranden, wenn militärische Manöver in der Nähe abgehalten werden. Die Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS und die Organisation OceanCare sehen darin einen weiteren Beleg für die Bedrohung der Meeressäuger durch vom Militär verursachten Unterwasserlärm.
Aufgrund der Autopsieergebnisse werden seit 1974 mindestens 26 Strandungen von Waltieren in Zusammenhang mit dem Einsatz von leistungsstarken, aktiven Sonarsystemen gebracht. Folgen der “Sonardröhnung” sind Verletzungen im Gehörgang, Blut im Gehirn, blutunterlaufene Augen, Lungenschäden und Gasembolien, die bis zum Tode führen können.
Auch die deutsche Bundeswehr setzt auf ihren Schiffen Sonaranlagen dieser Art ein. Auf Grundlage des kürzlich in Kraft getretenen Umweltinformationsgesetzes (UIG) hat die WDCS einen Antrag auf Akteneinsicht beim Verteidigungsministerium gestellt. Nach einer fristgerechten Ablehnung und einem entsprechenden Widerspruch der WDCS musste das Verteidigungsministerium nun gemahnt werden, endlich eine Entscheidung zu fällen.
“Hier wird auf Zeit gespielt. Außerdem ignoriert das Ministerium eine Resolution des EU-Parlaments, das die Mitgliedstaaten auffordert, auch militärische Daten im Zusammenhang mit Walstrandungen öffentlich zugänglich zu machen”, gibt Dr. Karsten Brensing von der WDCS zu bedenken.
Die US-Marine gestand bereits im Zusammenhang mit Walstrandungen auf den Bahamas im Jahr 2000 ein, dass ihre taktischen, mittelfrequenten Sonare, die wahrscheinlichste Ursache für die tödlichen Verletzungen der Wale waren.
“Wale und Delfine sind durch den zunehmenden Lärm in unseren Meeren bedroht. Verursacher sind neben dem Militär auch seismische Untersuchungen der Ölindustrie, Industrieanlagen sowie der zunehmende Schiffsverkehr.”, erklärt Sigrid Lüber, Präsidentin von OceanCare “Wir sehen nur die Spitze des Eisberges, denn vermutlich stranden nur die wenigsten Tiere, der größte Teil versinkt ungesehen in den Tiefen der Meere.”
Quelle: PM/Natur
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22.9.2007 von AlexDeutschmann.
Nur Millisekunden genügen scheinbar, um unser Kaufverhalten ohne unser Wissen zu beeinflussen – zumindest, wenn wir in entsprechender Stimmung sind. Dies bewies nun eine niederländische Studie zu versteckten Werbebotschaften.
Werbung begegnet uns in unserer Umwelt überall – und sie wird stetig aggressiver. Kein Wunder also, dass Medienexperten nach immer neuen Wegen suchen, um das Kaufverhalten ihrer Kunden zu beeinflussen. Eine sehr umstrittene Möglichkeit hierzu ist das Verwenden versteckter Werbebotschaften. Hierbei werden eindeutige Botschaften oder Schlagworte für Bruchteile einer Sekunde in Filme oder Videoclips eingeblendet. Diese Einfügungen sind zu kurz, um vom Zuschauer bewusst wahrgenommen zu werden. Das Gehirn, so zeigt ein Versuch der Universität Nimwegen, registriert die Botschaften jedoch durchaus – und lässt sich unter gewissen Umständen auch in ihrem Sinne beeinflussen.
In ihrem Experiment boten die Wissenschaftler ihren Probanden zunächst ein wenig Salzgebäck an. Anschließend baten sie die Teilnehmer, auf einem Computermonitor bestimmte Buchstaben in einem Text zu zählen. Während die über einhundert Probanden den Text lasen, wurde mehrmals für genau 23 Millisekunden entweder das Wort „Lipton Ice“ oder eine sinnlose Buchstabenfolge eingeblendet.
Waren die Teilnehmer schließlich fertig, durften sie zur Erfrischung zwischen zwei Getränken wählen: dem heimlich angepriesenen Eistee und einem Mineralwasser.
Und tatsächlich: Im Gegensatz zur Kontrollgruppe wählte die Mehrheit der Personen, die das Wort „Lipton Ice“ gesehen hatte, im Anschluss auch das entsprechende Produkt - allerdings nur, wenn sie auch durstig waren. Hatte das Salzgebäck keine Wirkung gezeigt, waren die Unterschiede zwischen der „Lipton Ice“- und der Kontrollgruppe mit dem Nonsenswort viel geringer.
Die Forscher schließen daraus, dass versteckte Werbebotschaften durchaus Wirkung zeigen können – wenn die Zuschauer in entsprechender Stimmung sind. Bislang ging die Forschung davon aus, dass unterschwellige Botschaften nicht auf diese Art vermittelt werden könnten. Seit einem umstrittenen Marketing-Gag des Amerikaners James Vicary, der Ende der 50er Jahre behauptet hatte, mittels ultrakurzer Werbe-Einblendungen während der Ausstrahlung von Kinofilmen den Konsum von Coca Cola und Popcorn gesteigert zu haben, gilt die Verwendung solcher „subliminalen“ Botschaften zudem als unethisch. Obwohl sich die Behauptungen Vicarys bald als falsch erwiesen, führten mehrere Länder in den 60er Jahren Gesetze ein, die unterschwellige Werbung verbieten.
Quelle PM/Mensch
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22.9.2007 von AlexDeutschmann.
Eine österreichische Firma hat eine Kamera entwickelt, mit deren Hilfe Mann/Frau den Traumpartner auf der Tanzfläche ermittelt.
Nur Sekunden dauert es im Normalfall, bis ein unbekanntes Gegenüber auf der Party eingeordnet ist. Haar- und Augenfarbe, Aussehen, Größe und Alter. Dann steht unser erster Eindruck fest. Ansprechen oder besser nicht? Die allermeisten Informationen - mehr als 70 Prozent, vermuten Wissenschaftler - ziehen wir dabei, bewusst und unbewusst, aus der Körpersprache des Anderen. Sie ist mitentscheidend ob uns jemand gefällt. Hinterher sind wir trotzdem oft schlauer, wenn sich der vermeintlich heiße Tänzer als laue Nummer herausstellt. Könnte man in Zukunft nur solche “Fehlgriffe” vermeiden! Dabei helfen könnte die Charisma-Kamera, entwickelt von der österreichischen Firma “Digital Mankind”. 30 Sekunden lang zeichnet sie einen Tanzenden auf und erstellt ein Bewegungsprofil. Kleine und langsame Bewegungen geben ein schwaches Signal, schnelle und raumgreifende ein stärkeres.
So entsteht für jeden Tänzer ein charakteristisches Profil. Aus dem schließen die Forscher auf den Charakter des Tanzenden. Nach einem statistischen Verfahren ermittelt die Charisma-Kamera die fünf wichtigsten Persönlichkeitsparameter der klassischen Psychologie: Gewissenhaftigkeit, Extrovertiertheit, Offenheit, emotionelle Stabilität und soziale Toleranz.
Angeblich lässt sich die Charisma-Kamera kaum austricksen. Denn selbst wenn man sich beim Tanzen vor der Kamera versucht zu verstellen, nach wenigen Sekunden fällt fast jeder automatisch in sein ureigenes Bewegungsmuster zurück. Steht also in Zukunft neben jeder Tanzfläche eine Charisma-Kamera, die uns für 2 Euro 50 einen Blick ins Innenleben der Partygäste erlaubt? Wer weiß. Für die Erfinder ist die Charisma-Kamera weit mehr als nur ein Party-Gag. Mit der Kamera ließen sich zum Beispiel Fortschritte bei Therapien ermitteln oder Computern helfen, mit Menschen individuell zu kommunizieren. Gewinnbringen ist die Charisma-Kamera aber schon jetzt: Einer der Forscher hat bei den Versuchen damit seine Traumfrau kennen gelernt.
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