Dopaminmangel Ursache für männliche Depression ?

Über die Entstehen von Depression gibt es bis heute keine zuverlässigen Erkenntnisse. Mutmaßungen über Lebenumstände, genetische Faktoren und metabolische Prozesse ohne konkrete Nachweise bestimmten den Alltag in der stationären und ambulanten Psychatrie. Ziemlich zweifelhaft das ganze. Manchmal erinnert mich das ein bisschen an Astrologie.

Nur bei einem scheint man sich sicher zu sein. Serotoninmangel würde bei der Entstehung der meisten psychischen Erkrankungen eine Rolle spielen. Ob darin nun wirklich die Ursache liegt, oder ob Serotoninmangel ein Nebeneffekt ist, weis man auch nicht. Egal… dachten sich Pharmaunternehmen und Ärzte…Serotoninmangel ist es - basta - und das kann man nur ändern in dem man Serotoninpräparate auf dem Markt bringt, die den Abbau des bereits ausgeschütteten Serotonin verlangsamen. Es existiert allgemeinen der Irrglaube, sogar bei Krankenschwestern in der Psychatrie, Antidepressivapillen würden Serotonin im Körper erzeugen. Das lässt mich mal wieder erschrecken, von was für hochqualifiziert Personal wir da betreut werden.

Nun kommt aber durch 2 neue Studien wieder bissel Leben in dieses verfahrene Denken. JournalMed, eine Fachforum, das neueste medizinische Forschungsergebnisse für Ärzte & Apotheker im Internet veröffentlicht, berichtet, dass es neue Ansätze dafür gibt, dass gerade depressive Angstzustände keineswegs durch Serotoninmangel ausgelöst würden. Sondern viel mehr Serotoninüberschuss oft die Ursache bei ressitenten Depressionen und Angstzuständen sei. Dagegen kann logischerweise kein Serotoninwiederaufnahmehemmer helfen. Insbesondere wird deutlich darauf hingewiesen, dass dies vor allem bei Männern der Fall sei. Die Ursache für Depressionen liege bei Männern primär am Dopaminmangel, der sich durch parkinsoniden Verhaltenmerkmalen deutlich mache, und durch agressive Gedankenmuster gekennzeichnet sei. Für Frauen spielt Dopamin eine untergeordnete Rolle, so dass man weiterhin davon ausgehen kann, dass in Veränderungen des Serotoninhaushalt die Ursache für weibliche Depressionen zu suchen isei. Dopamin ist neben dem Agressionshormon Cortisol der wichtigste Hirnbotenstoff zur Erzeugung von Testosteron.

Schon oft habe ich mich und auch Ärzte gefragt, warum es mir mit Antidepressiva dreckiger ging als vorher, aber Schmerzmittel mit dem Wirkstoff Ibuprofen genau jene Besserung auslösen, die eigentlich AD haben sollten. Eine Antwort konnte mir dafür keiner so wirklich geben.

Nun ist ja chronischer Dopaminmangel typisch für Parkinson. Also habe ich alle neusten Studien zum Thema Parkinson gelesen und siehe da, immer wieder taucht der dort der Begriff “Ibuprofen” auf. Der Tenor dieser Studien: Bei Menschen, die in ihrem Leben häufig Ibuprofen eingenommen hatten, besteht ein sehr geringes Risiko jemals an Parkinson zu erkranken. Auch die Micheal J Fox Parkinson Stiftung sowie weitere Gruppen bestätigen die lindernde Wirkung von Ibuprofen auf die parkinsonbegleitende Depressivität.

Weiterhin war in dem Bericht von JournalMed zu lesen, dass Dopamin dem Körper vorallem mit proteinreicher Ernährung zugeführt werden kann. Dieser für Männer elementare Hirnbotenstoff erreicht die optimalste Konzentration im Körper und Gehirn, wenn man(n) 2 Stunden vor Mitternacht schlafen geht. Die Serotoninausschüttung bei Frauen erfolgt im Morgengrauen. Die Ursache dafür wurde an anderer Stelle im Internet in Zusammenhang mit dem Magnetfeld gesehen, dass tageszeitlichte Schwankungen aufweisst und als möglicher biomagnetischer Reizauslöser für den Gehirnstoffwechel fungiert.

Über dem Zusammenhang des Erdmagnetfeldes und weitere Geomantischer Prozeße mit Hirn und Nervenaktivitäten werde ich demnächst hier berichten.

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